Bitcoin (BTC) verzeichnet „verdammt gute“ Umkehrung: 168.000 BTC fließen von Böörsen ab

Wahre Bitcoin-Bullen lassen sich nicht lange unterkriegen: Der BTC-Kurs ist wieder über 30.000 US-Dollar, nachdem er innerhalb von vier 20 Stunden 30 Prozent gestiegen ist.

Bitcoin (BTC) ist am 13. Mai stark zurückgekommen. Die Bullen konnten den Kurs auf fast 31.000 US-Dollar bringen.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bitcoin-RSI weiter stark überverkauft

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass BTC/USD innerhalb von 24 Stunden um 30 Prozent gestiegen ist.

Nachdem er seinen realisierten Kurs bei 24.000 US-Dollar kurzzeitig erreicht hatte, ist das On-Chain-Volumen auf rekordverdächtige Niveaus gestiegen und Coins sind massenhaft aus dem Börsen geflossen.

Allein am 11. und 12. Mai sanken die Börsenbestände um über 24.335 BTC, wie Daten der On-Chain-Analyseplattform CryptoQuant zeigen, die 21 große Plattformen beobachtet.

Die Abflüsse waren mit fast 168.000 BTC im gleichen Zeitraum viel höher, aber die Zuflüsse der Verkäufer waren genauso intensiv, als Panik im Zusammenhang mit Terra (LUNA) und TerraUSD (UST) sowie dem größten Stablecoin Tether (USDT) einsetzte.

Bitcoin-Börsenflüsse, Chart. Quelle: CryptoQuant

Als LUNA fast auf Null fiel und die Blockchain offline genommen wurde, hat Bitcoin dennoch neue Stärke finden können, als die unmittelbaren Auswirkungen dieser Instabilität nachließen.

„Das ist eine verdammt gute Umkehrkerze“, wie der beliebte Händler und TradingView-Autor CryptoBullet auf Twitter kommentierte.

Der RSI von Bitcoin, auf den CryptoBullet ebenfalls verweist, lag bei Redaktionsschluss bei 31 und damit immer noch im überverkauften Bereich und gleichzeitig auf dem niedrigsten Stand seit Januar.

BTC/USD 1-Tages-Kerzenchart (Bitstamp) mit RSI. Quelle: TradingView

14.000 US-Dollar immer noch möglich?

Während sich die Aufregung um Terra, LUNA und UST allmählich legt, sind jedoch noch nicht alle davon überzeugt, dass das Schlimmste überstanden ist.

In diesem Zusammenhang: 3 Gründe: Warum Bären Bitcoin unter 30.000 US-Dollar halten wollen

Nicht überzeugt zeigte sich auch der offizielle Twitter-Account @Bitcoin, der wie viele andere auch darauf hinwies, dass selbst die Tiefststände dieser Woche kein „klassischer“ maximaler Drawdown gegenüber den Allzeithochs seien. Ein Drawdown ist ein Prozentsatz, der misst, wie weit ein Vermögenswert maximal von seinem Allzeithoch aus gefallen ist.

„Das Allzeithoch von $BTC liegt bei 68.990 US-Dollar. Ein Drawdown um 80 Prozent würde bei 13.798 US-Dollar landen. 27.000 US-Dollar ist ungefähr die Hälfte“, wie es in einem Post hieß.

„Das ist schließlich Bitcoin. Seien Sie auf alles vorbereitet.“

Daten des On-Chain-Analyseunternehmens Glassnode vergleicht den jüngsten BTC-Einbruch mit historischen Daten.

Bitcoin-Drawdown von Allzeithochs, Chart. Quelle: Glassnode

Wie Cointelegraph kürzlich berichtete, hat MicroStrategy, das den größten Bitcoin-Bestand unter börsennotierten Unternehmen besitzt, angedeutet, es würde bei einer beträchtlichen Schwäche in Richtung 20.000 US-Dollar kaufen, um den Markt zu unterstützen.

 

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wieder. Jedes Investment und jeder Handel gehen mit Risiken einher und Sie sollten gut recherchieren, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

 

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