Genesis meldet Insolvenz an, US-Justizministerium verhaftet Bitzlato-Gründer – Top-Nachrichten der Woche

Aktuelle und wichtige Meldungen der vergangenen Woche finden Sie hier in der praktischen Übersicht (16.01. – 22.01.2023).

In der vergangenen Woche war es viel los – sowohl in der europäischen Krypto- und Blockchain-Branche als auch weltweit. Hier finden Sie die neuesten Nachrichten auf einen Blick.

Krypto-Winter:

Krypto-Kreditgeber Genesis Global meldet Insolvenz an.

Es gibt mehr als 100.000 Gläubiger mit Vermögenswerten und Verbindlichkeiten zwischen 1 und 10 Milliarden US-Dollar, während die Zahlen der Tochtergesellschaften zwischen 100 und 500 Millionen US-Dollar liegen.

Die Muttergesellschaft Digital Currency Group hatte am Vortag, den 18. Januar, die vierteljährlichen Dividendenzahlungen an die Aktionäre ausgesetzt. 

Die Medien berichteten auch, dass DCG den Verkauf von CoinDesk in Erwägung ziehe. Später wurde berichtet, dass der Gründer von Cardano, Charles Hoskinson, an einem Kauf interessiert sei. 

Kryptobörse Bitzlato meldet einen Hackerangriff, ihr Gründer wurde verhaftet.

Am 18. Januar meldete die Kryptowährungsbörse Bitzlato einen Hackerangriff. Das Team behauptete, dass Hacker einige Gelder gestohlen hätten und forderte die Nutzer auf, keine Einzahlungen vorzunehmen und Auszahlungen auszusetzen.

Am selben Abend gab das US-Justizministerium die Verhaftung des Bitzlato-Gründers Anatoly Legkodimov bekannt, dem vorgeworfen wird, im Zusammenhang mit dem geschlossenen Darknet-Marktplatz Hydra 700 Millionen US-Dollar gewaschen zu haben. 

Coinbase stellt Geschäftsbetrieb in Japan vollständig ein.

Alle Kunden der Coinbase Japan haben noch bis 16. Februar Zeit, ihre Barvermögen und Krypto-Vermägen von der Plattform abzuziehen. Ab dem 17. Februar werden dann alle verbleibenden Kryptowährungen der Nutzer automatisch in japanische Yen konvertiert. Bereits ab dem 20. Januar sind keine weiteren Einzahlungen in Fiatwährungen mehr möglich.

Euro-Stablecoin auf Cosmos wird wegen Krypto-Krise und MiCA eingestellt.

Bis zur endgültigen Abschaltung des Stablecoins können Nutzer ihre verbleibenden EEUR noch in Kryptowährungen wie OSMO, ATOM oder USD Coin tauschen. Für Geldmengen von mehr als 100.000 EEUR empfiehlt e-Money die direkte Konvertierung in Euro über e-Money A/S. 

Lokales aus der DACH-Region:

Weltweit:

  • SEC erhebt Klage gegen „Hacker“ von Mango Markets.

  • eCNY (der digitale Yuan) bekommt Smart-Contract-Funktionen und neue Anwendungsfälle.

  • Spanische Zentralbank genehmigt Tests für Euro-Token-Projekt.

  • Hongkonger Investmentfonds investiert 500 Mio. US-Dollar in Web3.

  • Iran und Russland planen mit Gold besicherten Stablecoin.

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